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Der Weg der RAG zu „Null“ Unfällen

Die RAG Aktiengesellschaft (RAG), Herne, befindet sich mit seinen derzeit noch drei Bergwerken Prosper-Haniel, Auguste Victoria und Ibbenbüren im Auslaufprozess. Ende dieses Jahres schließt das Bergwerk Auguste Victoria und im Jahr 2018 wird die Förderung auf den letzten beiden Bergwerken Prosper-Haniel und Ibbenbüren eingestellt. Die RAG wird dann in eine Nachbergbauzeit u. a. mit angepassten Bergbauaktivitäten – den sogenannten Ewigkeitslasten, wie z. B. die Wasserhaltung – übergehen. Die RAG hat eine Vielzahl von sicherheitstechnischen Entwicklungen in ihren Betrieben vor-9angetrieben und umgesetzt. Mit dem Ende der Steinkohlenproduktion werden diese Errungenschaften zumindest teilweise obsolet und gehen vielleicht verloren. Dies wäre im Hinblick auf die weiterhin weltweit laufenden Bergbauaktivitäten und die im Unternehmen vorhandenen Erfahrungen nicht verantwortbar. Denn die Entwicklungen in den Betrieben der RAG wurden nicht unter dem Gesichtspunkt „nice to have“ realisiert, sondern basieren auf Konsequenzen aus tatsächlich stattgefundenen Ereignissen und Unfällen. Deren zukünftige Verhütung verlangte seinerzeit nach Maßnahmen, die Eingang im Sicherheitskonzept des Unternehmens und seinen Vorschriften fanden. Der vorliegende Beitrag verweist auf diese Entwicklungen. Er basiert auf einem Vortrag des Autors auf der International Mining Rescue Body Conference (IMRB) 2015 am 8. September 2015 in Hannover.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Schrimpf, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der RAG Aktiengesellschaft, Herne, und Vizepräsident der ISSA Mining, Bochum

Einführung

Grubenwehren vereinen weltweit Eigenschaften wie Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung. Auf Grubenwehrleute ist stets Verlass. Sie sind immer einsatzbereit, um Arbeiten unter schwersten Bedingungen durchzuführen, Menschenleben zu schützen und zu retten. Die Hauptstelle für das Grubenrettungswesen als Gemeinschaftseinrichtung des Bergbaus für die Fachgebiete Rettungswesen, Selbstrettungstechnik, Brand- und Explosionsschutz besteht in Deutschland seit mehr als 100 Jahren. Seitdem hat sie mit ihren Grubenwehrmitgliedern in den Betrieben anspruchsvolle Aufgaben im Einsatzfall durchgeführt und so für die Sicherheit der Bergleute gesorgt. Sie ist ein wichtiger Teil des bestehenden Sicherheitskonzeptes.

Beispielhaft sei an zwei Ereignisse erinnert, die weltweit für Aufsehen sorgten und die Bergleute auch heute noch stark bewegen. Am 9. November 1963 gelang es in einer herausragenden Rettungsaktion auf dem Eisenerzbergwerk Lengede-Broistedt, elf Bergleute mit einer Dahlbusch-Rettungsbombe lebend zu bergen. Dieses auf Grund verschiedener glücklicher Begleitumstände auch als das „Wunder von Lengede“ bezeichnete Bravourstück wurde u. a.auf Grund sicherheits- und rettungstechnischer Entwicklungen, der Unterstützung durch die Grubenwehr sowie durch viele andere Helfer und Bereiche erst möglich. Die Entwicklung begann bereits im Jahr 1955 auf der Zeche Dahlbusch in Bochum. Die Bergungstechnik wurde dann auch im November 2010 in der chilenischen Atacama-Wüste zur Rettung von 33 Bergleuten des Kupfer-Goldbergwerkes San Jose aus 600 m Teufe mit einer weiterentwickelten Rettungskapsel erfolgreich fortgesetzt (Bild 1). Beide Aktionen dienten dazu, Menschen aus einer verzweifelten Situation zu befreien.

Fig. 1. Rescue missions with the Dahlbusch Bomb. Bild 1. Beispiele für den Einsatz der Dahlbusch-Rettungsbombe.

Fig. 1. Rescue missions with the Dahlbusch Bomb.
Bild 1. Beispiele für den Einsatz der Dahlbusch-Rettungsbombe.

Lengede hat gezeigt, der Bergbau benötigt nicht nur ein hochwertiges Sicherheitskonzept für den laufenden Betrieb und effiziente Rettungssysteme im Einsatzfall, sondern auch die richtige Verzahnung von Technik, präventiven und abwehrenden arbeitssicherheitlichen Maßnahmen. So ist z. B. die konsequente Anwendung des vorbeugenden Brand- und Explosionsschutzes in den Bergwerken des deutschen Steinkohlenbergbaus Voraussetzung dafür, dass sich die untertägige Belegschaft im Ereignisfall über geplante Fluchtwege erfolgreich in Sicherheit bringen kann. Die Chance, dass die Grubenwehr im Explosionsfall Menschen retten kann, hängt entscheidend von den genannten Maßnahmen ab.

Bedingungen für sicheres Arbeiten

Das wichtigste Potential eines Bergbauunternehmens sind die dort tätigen Menschen. Diese Denkweise muss den Mitarbeitern bewusst sein, um die damit untrennbar verbundenen Sicherheitsmaßnahmen und die Arbeitssicherheit, den Gesundheits- und Umweltschutz insgesamt entscheidend nach vorne zu bringen. Dabei gilt: Man kann nur sicher und erfolgreich arbeiten, wenn die Rahmenbedingungen stimmen (Bild 2)

Fig. 2. Basic parameters for a safe workplace. Bild 2. Rahmenbedingungen für sicheres Arbeiten.

Fig. 2. Basic parameters for a safe workplace.
Bild 2. Rahmenbedingungen für sicheres Arbeiten.

Zu diesen Rahmenbedingungen zählen:

  • Die richtige Planung, denn mit dem ersten „Federstrich“ wird über den Erfolg bergmännischer Projekte entschieden.
  • Der Einsatz von hochwertigen technischen bzw. sicherheitstechnischen Ausrüstungen, damit die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Produktion gegeben sind. Dazu gehören natürlich auch die persönlichen Schutzeinrichtungen.
  • Die entsprechende Organisation von Abläufen und Verfahren sowie die Einbeziehung/Beteiligung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozessen.
  • Und nicht zuletzt der Einsatz von qualifiziertem und motiviertem Personal.

Die Rahmenbedingungen im deutschen Steinkohlenbergbau sind alles andere als einfach. Bei den in verschiedenen Revieren gebauten Lagerstätten handelt es sich um komplexe, vielfach gestörte Mehrflözlagerstätten in großer Teufe mit entsprechend anspruchsvollen Begleitumständen:

  • hoher Durchbauungsgrad,
  • hoher Gebirgsdruck,
  • hohe Gebirgstemperaturen,
  • ausgeprägte Tektonik,
  • hohe Ausgasung.

Entwicklungen bei der RAG Aktiengesellschaft

Um dies alles erfolgreich zu beherrschen, erfolgte seit den 1970er Jahren bei der RAG Aktiengesellschaft (RAG) eine beispiellose Weiterentwicklung in der Bergbau- und Sicherheitstechnik sowie in den Verfahrensabläufen. Hierzu gehörten nicht nur die innovative Weiterentwicklung und Teilautomatisierung technischer Betriebsmittel, wie Schildausbau, Gewinnungs- und Vortriebsmaschinen und Lokomotiven, sondern auch die erweiterte Nutzungsmöglichkeit z. B. von schwer entflammbaren Gurtförderern zur Personenfahrung bei einer Geschwindigkeit bis zu 3,2 m/s. Zu nennen ist auch der konsequente, flächendeckende Einsatz von hochwirksamen Wassertrogsperren und die Durchführung von weiteren explosions- und wettertechnischen Maßnahmen, wie der Einsatz der sogenannten Fenstertechnik in Abbaubegleit-strecken (Bild 3).

Fig. 3. Selected mining and safety developments. Bild 3. Beispiele für berg- und sicherheitstechnische Weiterentwicklungen.

Fig. 3. Selected mining and safety developments.
Bild 3. Beispiele für berg- und sicherheitstechnische Weiterentwicklungen.

Hinzu kam auch die Entwicklung einheitlicher Planungs- und Verfahrensstandards. Hierdurch konnten sicherheitstechnische Anforderungen, wie z. B. der flächendeckende Einsatz von Mess- und Überwachungs- sowie von Bedüsungseinrichtungen in allen Betrieben, einheitlich erfüllt werden. So wurden nicht nur immer leistungsfähigere Einrichtungen und Ausrüstungen eingesetzt, sondern auch mögliche Gefahrenbereiche entschärft.

Dies hat sich in den ständig weiterentwickelten Prozessen bis heute ausgezahlt. Durch das Ineinandergreifen und die Verzahnung von Maßnahmen des LEAN-Managements sowie durch eine „geschärfte“ AGU-Sicht (AGU = Arbeits- Gesundheits- und Umweltschutz) konnten Erfolge in der Arbeitssicherheit ermöglicht und nachhaltig gesichert werden (1). Seit dem Beginn der fortlaufenden Technisierung im Jahr 1973 bis heute konnten die Unfälle bezogen auf eine Million Arbeitsstunden bei der RAG um mehr als 96 % – wenn man den Zeitraum auf 2006 bis heute einschränkt – immerhin noch um mehr als 64 % reduziert werden. Dabei gab es seit drei Jahren keinen tödlichen Arbeitsunfall mehr zu verzeichnen (Bild 4).

Fig. 4. Accident development figures at RAG. Bild 4. Entwicklung der Unfallzahlen bei der RAG.

Fig. 4. Accident development figures at RAG.
Bild 4. Entwicklung der Unfallzahlen bei der RAG.

Mit der Technisierung einhergehend wurden organisatorische und verhaltensbedingte Maßnahmen – zusammengeführt im Technik-Organisation-Mensch-Modell („TOM-Modell“) – entwickelt und umgesetzt, die auf dem Grundsatz des Unternehmens beruhen, dass die Arbeitssicherheit Voraussetzung für eine wirtschaftliche Produktion ist (Bild 5).

Fig. 5. The RAG-developed ‘TOM model’ . Bild 5. „TOM-Modell“ der RAG.

Fig. 5. The RAG-developed ‘TOM model’ .
Bild 5. „TOM-Modell“ der RAG.

Organisatorisch wurden hierzu u. a. entsprechende Strukturen fortentwickelt und den Mitarbeitern wurde ermöglicht, sich an betrieblichen Entscheidungsprozessen in unterschiedlichen Gremien und Arbeitsgruppen zu beteiligen. Hierdurch kann das Wissen der Mitarbeiter mit eingebracht werden. Zu den organisatorischen Maßnahmen gehört auch die Arbeitseinsatzlenkung, durch die sichergestellt wird, dass nur gesundheitlich geeignete Mitarbeiter an besonderen, z. B. klimatisch schwierigen Arbeitsbereichen eingesetzt werden. In einem weiteren Prozess sind Maßnahmen entwickelt worden, die Einfluss auf das Verhalten des Beschäftigten nehmen sollen. Hierbei wird durch Schulungen, Sicherheitswerbeaktionen o. ä. Einfluss auf das richtige Verhalten am Arbeitsplatz genommen.

Mit den beispielhaft genannten Maßnahmen wurde dazu beigetragen, dass sich das Bewusstsein und das Verhalten der Mitarbeiter positiv entwickelt haben. Die Mitarbeiter betrachten es heute als selbstverständlich, ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich des Arbeitsschutzes einzubringen.

So steht die RAG heute vor der Situation, über ein technisch hochwertiges und leistungsgerechtes Equipment mit entsprechenden Schutzeinrichtungen zu verfügen. Darüber hinaus kann das Unternehmen auf sehr niedrige Unfallzahlen und eine weiterhin hoch motivierte Mannschaft verweisen, die weiß, wie sie sich sicherheitstechnisch richtig in den Betrieben verhalten muss. Man könnte daraus schließen, dass ja alles gut ist und die RAG sich „zurücklehnen“ kann. Genau dies wird das Unternehmen aber nicht tun. Die RAG wird weiterhin daran arbeiten, die Unfallzahlen in Richtung „Null Unfälle“ zu reduzieren. Alles andere widerspräche ihrem Leitgedanken und Anspruch. Mit der Kampagne „Sicher bis 2018“ wird sie versuchen, die Unfälle zu vermeiden, die sich trotz Wissens durch Unaufmerksamkeit bzw. Unterschätzung von Gefährdungssituationen ereignet haben (Bild 6).

Fig. 6. The RAG ‘Staying safe until 2018’ campaign. Bild 6. Konzept „Sicher bis 2018“ der RAG Aktiengesellschaft.

Fig. 6. The RAG ‘Staying safe until 2018’ campaign.
Bild 6. Konzept „Sicher bis 2018“ der RAG Aktiengesellschaft.

Mit dieser Initiative sollen auch die präventiven Ereignisse verhindert werden, die zunächst unter der Rubrik „Beinaheunfälle“ keine statistisch erfassten Unfälle darstellen, sondern sich eher zufällig ereignet haben. Die RAG hat daher gemeinsam mit den Betrieben verabredet, die bisherigen Gefährdungsbeurteilungen von Tätigkeiten zu überprüfen und erforderlichenfalls anzupassen. Anschließend erfolgt ein Monitoring, ob die Beschäftigten sich bei diesen Tätigkeiten so verhalten, wie dies sicherheitlich notwendig ist. Abweichungen werden dokumentiert und führen zu unmittelbaren Gesprächen mit den Betroffenen oder weiteren Maßnahmen, aber ohne Drohung und ohne Druck. Ziel ist es dabei, die Gefahrenkenntnis bei unterschätzten Tätigkeiten zu schärfen, einen Sicherheitscheck vor Aufnahme der Tätigkeit zu implementieren und so eine Verhaltensänderung beim Mitarbeiter zu bewirken.

Das Konzept „Sicher bis 2018“ setzt auch ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen allen Beteiligten voraus. Durch intensive und regelmäßige Gespräche, sich wiederholende Unterweisungen und die Einbeziehung der Belegschaft bei der konkreten Lösung sicherheitlicher Fragestellungen am täglichen Arbeitsplatz kann viel erreicht werden. Nicht nur die Gefahrenkenntnis und das Sicherheitsbewusstsein können gesteigert, sondern auch ein Beitrag zu guter Motivation geleistet werden. Denn motivierte und ernst genommene Mitarbeiter arbeiten sicherer.

Dass die Motivation der RAG-Mitarbeiter auch drei Jahre vor dem Auslaufen der Steinkohlenförderung hoch ist, beweist u. a. das Ergebnis einer Mitarbeiterbefragung. Darin geben fast 90 % der Befragten an, stolz darauf zu sein, bei der RAG zu arbeiten und 97 % sagen, dass viel für die Arbeitssicherheit getan würde.

Im Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung von Sicherheitsstandards ist abschließend zu erwähnen, dass die RAG auch im Rahmen des Auslaufs die jederzeitige Verfügbarkeit der Grubenwehr mit einer Stärke von 325 Mann weiterhin zu gewährleisten hat. Sie sichert die erforderliche Mannschaftsstärke durch einen Reservistenanteil – ausgeschiedene Mitarbeiter mit großer Erfahrung – der besondere Anforderungen erfüllen muss. Mit Hilfe einer unternehmensinternen Werbekampagne konnten aktive und ehemalige Mitarbeiter für den Dienst in der Grubenwehr gewonnen werden. Hierdurch ist ein jederzeitiger Zugriff auf die Gruben- und Gasschutzwehr in einem Ereignisfall weiterhin gegeben.

Resümee

Zusammenfassend lässt sich aus Sicht der RAG festhalten:

  • Der Unternehmensleitsatz gilt: Arbeitssicherheit ist Voraussetzung für eine wirtschaftliche Produktion.
  • Arbeitssicherheit hat einen weiterhin überragenden Stellenwert. Die erreichten Unfallzahlen belegen den Erfolg der Aktivitäten.
  • Konsequenz, Disziplin und verantwortliches Handeln sind unabdingbar.
  • Durch die Einbeziehung aller Handlungsfelder und durch das Schärfen des Sicherheitsbewusstseins für scheinbar ungefährliche Situationen sind „Null Unfälle“ möglich. Das Unternehmen verfolgt daher weiterhin das Ziel „Null Unfälle“.
  • Die RAG schlägt vor, im Rahmen des Rückzugs ihr Wissen über arbeitssicherheitliche Schwerpunkte und Errungenschaften international weiterzugeben.
Fig. 7. Memory of fire damp coal-dust explosion at Luisenthal colliery. Bild 7. Gedenken an die Schlagwetter- und Kohlenstaubexplosion auf dem Bergwerk Luisenthal.

Fig. 7. Memory of fire damp coal-dust explosion at Luisenthal colliery.
Bild 7. Gedenken an die Schlagwetter- und Kohlenstaubexplosion auf dem Bergwerk Luisenthal.

Am 7. Februar 2012 wurde in einer Rede an die letzte große Katastrophe im deutschen Steinkohlenbergbau auf dem Bergwerk Luisenthal 50 Jahre zuvor erinnert. Damals starben durch eine Schlagwetter- und Kohlenstaubexplosion 299 Bergleute (Bild 7). In dieser Rede wurde u. a. ausgeführt:

„Die Hoffnung, dass sich ein solches Ereignis nicht wiederholt, stützt sich in unseren eigenen Bergwerken mittlerweile auf ein bewährtes und effektives Arbeitsschutzmanagement, das von Leitung, Belegschaft und Mitbestimmung gleichermaßen gefordert und unterstützt wird. Da aber ein großer Teil der Weltsteinkohlenproduktion zunehmend aus industriellen Schwellenländern stammt, in denen der Stand der Grubensicherheit nach wie vor hohe Risiken für die Beschäftigten birgt, sollten wir heute auch unsere dortigen Kollegen solidarisch in die Hoffnung einschließen, so schnell wie möglich dem Ziel näherzukommen, jeden Tag sicher und gesund von ihrer Arbeit nach Hause zurückzukehren.“

References / Quellenverzeichnis

References / Quellenverzeichnis

(1) Löchte, J., Langhanki, B.: Null Unfälle und 100 % Wertschöpfung. Utopisch – anspruchsvoll – selbstverständlich? Mining Report Glückauf (151), Heft 5/2015, S. 363 – 373.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Schrimpf, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der RAG Aktiengesellschaft, Herne, und Vizepräsident der ISSA Mining, Bochum

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