Glück auf! 04_2015
Innovation ist das Stichwort beim Erschließen der Potentiale im mineralischen Rohstoffsektor Kanadas. Schwierige Bedingungen im Norden des Landes, Teufen von mehr als 2.500 m sowie gestiegene Anforderungen in Hinblick auf die Umweltverträglichkeit bergbaulicher Aktivitäten bieten Ansatzpunkte für deutsche Unternehmen, hier tätig zu werden. Chancen für deutsche Zulieferer bieten auch die Länder im südlichen Afrika angesichts ihres Rohstoffreichtums entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Nicht verschweigen darf man jedoch die Probleme, auf die man trifft, wenn man sich als Unternehmen dort engagieren möchte. Sie reichen von der unzureichenden Infrastruktur bis hin zur etablierten Konkurrenz aus anderen Ländern.
Welche Strategie soll man als deutsches im Bergbausektor tätiges Unternehmen verfolgen angesichts der Baisse, in der sich der Bergbau weltweit befindet? Australien wirbt für einen Markteintritt gerade jetzt. Dabei sollten landes-, markt- und rechtsspezifische Gegebenheiten beachtet werden.
Mit freundlichem Glückauf,
Andreas-Peter Sitte
(Chefredakteur Mining Report)
AUSGABE 04/2015
Kanadas Rohstoffpotential und aktuelle Entwicklungen

Potentiale der Bergbauländer im südlichen Afrika
Autor: Peter von Hartlieb, Bereichsleiter Netzwerk Bergbau, EnergieAgentur.NRW, Düsseldorf
Mehr lesenMarktbesonderheiten und -eintrittsstrategien in den australischen Bergbau-Zuliefermarkt

Bild 1: Entwicklung des BIP (1)
Autor: Dr. Bernd Länger, Kompetenzzentrum für Bergbau & Rohstoffe der Deutsch-Australischen Industrie- und Handelskammer (AHK), Sydney/Australien
Mehr lesenWertstromanalyse des Produktionsflusses im Bergwerk Zinkgruvan
Autor: Daniel Schäfer M. Sc., Institute of Mining Engineering I (BBK I), Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen, Aachen/Germany
Mehr lesenTiefseebergbau – Rohstoffquelle der Zukunft?

Bild 5. Zwei selbstfahrende Kollektoren beim Sammeln von Manganknollen in der Tiefsee. Die zerkleinerten Knollen werden über flexible Leitungen zum gemeinsamen Zwischenspeicher gepumpt (rechts oben), von dem aus das Erz-Wassergemisch über einen Rohrstrang zum Förderschiff transportiert wird.
Source/Quelle: M.H. Wirth.

