K+S Aktiengesellschaft

  • K+S stärkt Salzsparte mit Übernahme von zwei Standorten in Sachsen-Anhalt und Polen

    Die K+S Gruppe will das Salzgeschäft von Qemetica übernehmen. Der Salz- und Düngemittelproduzent mit Sitz in Kassel erwirbt von dem polnischen Chemieunternehmen zwei Siedesalzstandorte in Staßfurt (Sachsen-Anhalt) und Janikowo (Polen) sowie zugehörige Verwaltungseinheiten. Damit baut K+S das eigene europäische Salzgeschäft weiter aus und eröffnet sich zusätzliches Wachstumspotenzial in Mittel- und Osteuropa.

    Die K+S Gruppe hat heute eine Vereinbarung zum Erwerb der beiden Siedesalzstandorte von Qemetica unterzeichnet. Als Kaufpreis wurden 350 Mio. € vereinbart, sowie eine Prämie von bis zu 30 Mio. € abhängig vom Geschäftserfolg der bisherigen Qemetica-Salzsparte in 2026 und 2027 (Kaufpreis/EBITDA: rund 7-fach). Im Jahr 2025 beschäftigte die Sparte rund 400 Mitarbeiter. Der Umsatz lag bei rund 125 Mio. € und das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei knapp 50 Mio. €.

    „Mit unserem europäischen Salzgeschäft bewegen wir uns in einem zuletzt deutlich verbesserten Marktumfeld. Wir erwirtschaften stabile Umsätze, die einen verlässlichen Beitrag zum Geschäftserfolg von K+S leisten“, erläutert der K+S-Vorstandsvorsitzende Dr. Christian H. Meyer. „Die Übernahme der beiden Siedesalzstandorte von Qemetica bietet uns eine Chance, unser Salzgeschäft in Europa weiter auszubauen. Das eröffnet uns zugleich eine gute zusätzliche Wachstumsperspektive in Mittel- und Osteuropa.“

    Der Schwerpunkt der beiden Qemetica-Standorte liegt in der Produktion von Salzspezialitäten zum Beispiel zur Wasserenthärtung und für die Lebensmittelindustrie.

    „Das stellt eine ideale Erweiterung unseres bestehenden Portfolios dar. Wir freuen uns darauf, die neuen Kolleginnen und Kollegen in Staßfurt und Janikowo bald in unserer K+S-Familie willkommen heißen zu können“, erklärt K+S-CEO Meyer.

    „Wir legen unser Salzgeschäft, das wir in den vergangenen Jahren intensiv und erfolgreich weiterentwickelt haben, in gute Hände“, sagt der Qemetica- Vorstandsvorsitzende Kamil Majczak. Die Transaktion ermöglicht es Qemetica, Kapital verfügbar zu machen und für strategische Vorhaben einzusetzen. Majczak: „Das ist das Ende einer Ära und zugleich der Beginn eines neuen Kapitels, denn wir gründen unsere neue Einheit Resource Recovery, mit der die Energierückgewinnung aus Abfällen zu einer der Wachstumssäulen der Qemetica-Gruppe wird.“

    K+S prüft zur Finanzierung des Kaufpreises für die Akquisition sowie zur Optimierung der Gruppenfinanzierung verschiedene Finanzierungs-/Kapitalmarktinstrumente.

    Zeitpunkt, Umsetzung und Ausgestaltung einer solchen Finanzierung hängen vor allem von der Entwicklung des Kapitalmarktumfelds und den Finanzierungsbedingungen ab.

    „Soweit bis zum Closing, das wir für das erste Quartal 2027 erwarten, keine Finanzierung erfolgt ist, können wir auf bestehende Liquidität und fest zugesagte Finanzierungslinien zurückgreifen und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt refinanzieren”, erläutert Finanzvorstand Dr. Jens Christian Keuthen. „Uns war wichtig, dass das dem Kaufpreis zugrundliegende Multiple, also das Verhältnis von Kaufpreis zu Ergebnisbeitrag, und die Bewertung von K+S an der Börse nah beieinander liegen.

    Außerdem haben wir darauf geachtet, dass der Verschuldungsgrad der K+S Gruppe, also die Nettoverschuldung zu EBITDA, weitgehend unverändert bleibt, weil dem Kaufpreis ein entsprechender stabiler Ergebnisbeitrag gegenübersteht.” (K+S, MRG)

  • Europa braucht mehr Rohstoffe als nur seltene Erden

    Das größte deutsche Bergbauunternehmen unterstützt die Initiative der EU- Kommission, mit der die Versorgungssicherheit Europas mit Rohstoffen erhöht werden soll. Dr. Christian H. Meyer, Vorstandsvorsitzender des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S, hält den RESourceEU-Aktionsplan für einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Von den Erleichterungen müsse aber die heimische Produktion sämtlicher mineralischer und metallischer Rohstoffe profitieren, nicht nur sogenannte kritische Rohstoffe.

    Die EU-Kommission hat in der vergangenen Woche den RESourceEU-Aktionsplan vorgestellt. Er zielt im Kern darauf ab, die Versorgung Europas mit kritischen Rohstoffen (Critical Raw Materials, CRM) wie seltenen Erden und Lithium zu verbessern. Neben konkreten Maßnahmen, um CRM-Projekte gezielt zu fördern, sieht der Aktionsplan auch vor, dass regulatorische Rahmenbedingungen überarbeitet und Genehmigungsverfahren gestrafft werden, um Rohstoffprojekte zu beschleunigen.

    „Damit knüpft die EU-Kommission an die Diskussionen auf der EU Raw Materials Week im November an, bei der die europäische Rohstoffindustrie deutlich gemacht hat, wie die Umweltregulierung immer wieder Projekte zur Gewinnung und Verarbeitung wichtiger Rohstoffe einschränkt und damit die dringend benötigte Rohstoffverfügbarkeit verhindert“, sagt K+S-CEO Meyer. Der Aktionsplan sei damit ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung: „Genehmigungsverfahren in Deutschland und der EU müssen dringend beschleunigt werden. Es kann nicht sein, dass die Genehmigung von wichtigen Vorhaben, die unsere Unabhängigkeit sichern sollen, mehr als zehn Jahre dauert. Länder wie Kanada machen vor, wie es unter Einhaltung hoher Umweltstandards auch viel schneller gehen kann. Hier brauchen wir deutlich mehr Tempo. Bei dieser Forderung wissen wir die Bundesregierung an unserer Seite, die erkannt hat, wie wichtig es ist, bürokratische Hindernisse für die Industrie abzubauen, um die heimische Rohstoffproduktion zu unterstützen.“

    Meyer betont allerdings, dass die bürokratischen Hürden für die Gewinnung sämtlicher mineralischer und metallischer Rohstoffe gesenkt werden sollten: „Die Versorgung Europas mit kritischen Rohstoffen muss zweifellos dringend verbessert werden. Wir haben uns in den vergangenen Jahrzehnten in gefährliche Abhängigkeiten begeben. Dennoch braucht Europa mehr Rohstoffe als nur seltene Erden. Wir dürfen nicht immer nur auf die Rohstoffe schauen, die uns aktuell fehlen, sondern müssen auch die bestehende Produktion im Blick haben und für eine unabhängige Zukunft bewahren.“

    Als Beispiele nennt der K+S-Vorstandsvorsitzende mineralische Rohstoffe, die für viele Anwendungsbereiche essenziell sind: Kaliumdünger ist unverzichtbar, um die Ernährung Europas zu sichern, während hochreines Salz und hochreines Kaliumchlorid wichtige Grundstoffe für Medikamente sind und am Anfang der industriellen Wertschöpfungsketten von zehntausenden Produkten stehen. K+S gewinnt diese natürlichen Mineralien in Deutschland und versorgt damit insbesondere den europäischen Markt.

    Doch Vorhaben, um diese heimische Produktion weiter zu sichern oder auszuweiten, werden aufgrund von überbordender EU-Regulierung um Jahre verzögert oder ganz verhindert. Der Aktionsplan RESourceEU setzt hier an. „Wenn die heimische Rohstoffgewinnung nicht schnell von bürokratischen Hürden entlastet wird, droht Europa in neue Abhängigkeiten zu geraten“, erklärt Meyer. „Dabei sollten wir alle ein Interesse daran haben, die Rohstoffe hier bei uns zu gewinnen: um unsere Unabhängigkeit zu sichern, und weil wir in Deutschland die höchsten Standards für eine umweltverträgliche Rohstoffgewinnung haben.”

    Die EU-Kommission will im ersten Halbjahr 2026 Vorschläge zur Beschleunigung von Genehmigungsprozessen vorlegen. Zugleich soll bis Mitte des Jahres ein Aktionsplan für heimische Düngemittel vorgelegt werden, um auch hier die Abhängigkeit von anderen Ländern zu reduzieren. Meyer drängt darauf, dass dieser Zeitplan eingehalten wird und den Ankündigungen auch substanzielle Erleichterungen folgen. „Zu oft wurde schon ein Bürokratieabbau versprochen, doch passiert ist danach wenig. Wenn es der EU-Kommission ernst ist, die Versorgungssicherheit Europas zu erhöhen, müssen den Worten jetzt schnell Taten folgen. Dabei können wir auf die Unterstützung der Bundesregierung zählen, die sich selbst ambitionierte Ziele bei der Beschleunigung industrieller Genehmigungsverfahren gesteckt hat“, fasst Meyer zusammen. (K+S/MRG)

  • Seit 50 Jahren ein sicherer Ort für gefährliche Abfälle

    Seit 1972 werden in einem Teil des Kali­bergwerks Wintershall im osthessischen Werrarevier gefährliche Abfälle eingelagert. Die Untertagedeponie Herfa-Neurode, die heute zum K+S-Verbundwerk Werra gehört, ist die dienstälteste und größte ihrer Art weltweit, die bei der sicheren Einlagerung bis heute Maßstäbe setzt (Bild 1). Nun wurde das 50-jährige Bestehen der Deponie mit einem Festkolloquium gefeiert, zu dem Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Entsorgungswirtschaft zusammenkamen.

    Rd. 100 Gäste trafen sich in der Festhalle von Friedewald, um sich über Entwicklungen bei der Deponierung und Verwertung von Abfällen auszutauschen. Zu den Klängen der K+S-Bergmannskapelle Wintershall hieß Friedewalds Bürgermeister Julian Kempka als Hausherr die Besucher willkommen. Sein Heringer Amtskollege, Daniel Iliev, auf dessen Stadtgebiet die Untertagedeponie liegt, betonte die gute, transparente Zusammenarbeit zwischen Stadt und Unternehmen. Sie sei gerade bei der sensiblen, aber auch wichtigen Deponierung gefährlicher Abfälle unabdingbar: „Ich bin froh, dass wir hier gemeinsam dafür sorgen, dass die Überreste unserer Wohlstandsgesellschaft sicher verwahrt werden“, sagte Iliev.

    Das erklärte auch der Leiter des K+S-Werks Werra, Martin Ebeling: „Wir sorgen hier mit hohem Aufwand und großem Sachverstand dafür, dass Sicherheit herrscht und Qualitätsanforderungen eingehalten werden. Dies ist Voraussetzung für die 50-jährige Erfolgsgeschichte der Untertagedeponie Herfa-Neurode und die dafür notwendige Akzeptanz in unserer Region.“ So könnten K+S und das gemeinsam mit REMEX geführte Joint Venture REKS als Vertriebspartner einen wichtigen Beitrag zur Entsorgungssicherheit in Deutschland leisten, betonte auch REKS-Geschäftsführer Martin Brown: „Gefährliche Abfälle entstehen in der Gesellschaft und der Industrie. Diese Stoffe sind in der Welt und müssen an einem sicheren Ort eingelagert werden.“ Genau das sei in Herfa-Neurode aufgrund der besonderen geologischen Bedingungen möglich.

    Den Sicherheitsaspekt betonten alle Rednerinnen und Redner des Kolloquiums in ihren Beiträgen: Deutschland habe mit insgesamt vier Untertagedeponien der Klasse 4, in denen gefährliche Abfälle eingelagert werden, für die es keine andere Verwendung mehr gebe, eine besondere Entsorgungsmöglichkeit, um die es von vielen Ländern beneidet werde. In den untertägigen Deponien im Salzgestein würden die Abfälle langzeitsicher und nachsorgefrei von der Umwelt ferngehalten – und das schon seit Jahrzehnten ohne Zwischenfälle.

    Dass dazu neben den geologischen Voraussetzungen mit einer wasser- und gasdichten Salzlagerstätte auch ein komplexes Sicherheitssystem mit mehreren künstlichen Barrieren und einer intensiven Kontrolle der Abfälle gehört, erläuterte der Leiter der Untertagedeponie Herfa-Neurode, Arnd Schneider. Alle vier Jahre werde der Langzeitsicherheitsnachweis überprüft, für den bis zu 100.000 Jahre in die Zukunft geblickt wird. Seitdem am 4. September 1972 die erste Tonne Abfallsalze aus einer Erdölraffinerie in Herfa-Neurode eingelagert wurden, sind bislang mehr als 3,5 Mio. t gefährliche Abfälle sicher beseitigt worden. Und die Deponie biete noch genügend Platz, um die Einlagerung mehrere Jahrzehnte fortzusetzen.

    Zu den weiteren Gratulanten gehörten Sandra Giern (Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft), Thomas Kießling (ERCOSPLAN Ingenieurgesellschaft Geotechnik und Bergbau), Carsten Spohn (Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland), Andreas Ellerkmann (Indaver Deutschland), Torsten Zuber (REKS) und Dirk Röth (BAUREKA Baustoff-Recycling). Sie gingen in ihren Reden auf verschiedene Aspekte der Entsorgung, Kreislaufwirtschaft und Deponierung ein. Und sie wünschten dem Geburtstagskind, der Untertagedeponie Herfa-Neurode, einhellig 50 weitere Jahre erfolgreichen und sicheren Betrieb bei der Beseitigung gefährlicher Abfälle. (K+S/Si.)

  • K+S

    Fabiola Fernandez Grund, die bereits im Dezember vergangenen Jahres als weiteres Mitglied in den Vorstand der K+S Aktiengesellschaft, Kassel, berufen worden war, tritt auf Bitte des Unternehmens ihr Mandat zu Beginn des nächsten Jahres nicht an. Der Aufsichtsrat folgte mit seiner Entscheidung dem Prozess der Redimensionierung der Verwaltung von K+S und sieht von der ursprünglich geplanten Erweiterung des Vorstands bis auf Weiteres ab.

  • K + S

    Nachfolger von Norbert Steiner als Vorstandsvorsitzender der K + S AG, Kassel, wurde am 12. Mai 2017 der bisherige Finanzvorstand Burkhard Lohr. Lohrs bisherige Funktion übernahm Thorsten Becker, der bis dahin die Abteilung Investor Relations leitete. An der Spitze des K + S-Aufsichtsrats löste am 10. Mai 2017 der frühere BASF-Vorstand Andreas Kreimeyer den langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden Ralf Bethge ab.

  • K+S AG

    Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft, Kassel, hat zum 1. Januar 2017 Otto Lose für den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte in den Vorstand des Unternehmens berufen.

  • Erste Eisenbahnwaggons für Legacy in Kanada ausgeliefert

    Mitte September 2016 wurden die ersten Waggons für die zukünftigen Kalitransporte vom neuen Legacy-Werk zum Hafen Vancouver vom kanadischen Hersteller National Steel Car (NSC) an K+S Potash Canada (KSPC) übergeben. Die eigens für KSPC konzipierten Waggons sind kürzer als herkömmliche Güterwagen, können aber die gleiche Produktmenge von rund 105 t aufnehmen (Bild 1). Dies erlaubt den Einsatz einer höheren Anzahl von Waggons pro Güterzug. Durch eine spezielle Öffnungstechnik können die Waggons in Bewegung beladen werden. KSPC hat im ersten Schritt über 500 Güterwaggons bei NSC bestellt. Mit steigender Produktionsmenge soll die Wagenflotte später vergrößert werden.

    Jeder Güterzug wird aus 177 dieser Waggons bestehen und eine Gesamtlänge von rd. 3 km aufweisen. Das zukünftig im Legacy-Werk produzierte Kali wird mit den Güterzügen aus Saskatchewan über die Rocky Mountains ins etwa 1.800 km entfernte Port Moody im Hafen von Vancouver transportiert. Dort baut KSPC derzeit gemeinsam mit dem Partner PCT das modernste Kali-Terminal der Welt. In dieser Anlage werden die Kaliprodukte dann auf Schiffe verladen und zu den Kunden befördert. Ein Teil der Waggonflotte wird außerdem für den Transport von Produkten in die USA genutzt. (K+S/Si.)

  • K + S AG

    Der Aufsichtsrat der K + S Aktiengesellschaft, Kassel, hat in seiner Sitzung am 24. August 2016 Dr. Burkhard Lohr zum künftigen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt. Lohr, derzeit Finanzvorstand bei K + S, wird ab dem 12. Mai 2017 die Nachfolge von Norbert Steiner antreten, der in den Ruhestand wechselt. Über die Besetzung der weiteren Vorstandsmandate – Finanzvorstand, Vorstand Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte – wird der Aufsichtsrat zeitnah entscheiden.

  • Das Bergbauforum etabliert sich erfolgreich als Plattform für den Erfahrungsaustausch

    Am 18. und 19.Juni 2015 fand das 13. BergbauForum im Kongress Palais Kassel statt: Knapp 250 Spezialisten und Entscheider aus den Bereichen Bergbau, Rohstoffe und Energie trafen sich, um über aktuelle Themen aus Praxis und Forschung zu diskutieren.

    Mit einem Mix aus klassischen wie zukunftsweisenden Vortragsthemen, internationalen Referenten und einer integrierten Fachausstellung erwies sich das BergbauForum auch in diesem Jahr als Plattform für den Informationsaustausch in diesen Branchen. Ausgerichtet von der DMT GmbH & Co. KG, Essen, in Kooperation mit der K+S Aktiengesellschaft, Kassel, und dem Verein für technische Sicherheit und Umweltschutz (TSU) e. V., Gotha, belegt die Teilnehmerzahl die hohe Akzeptanz der Veranstaltung: „Wir sind sehr zufrieden mit dem diesjährigen Event“, erklärt Prof. Dr. Günther Apel, Leiter des Geschäftsfelds Mining Consulting & Engineering der DMT.

    Bereits seit 1991 veranstaltet die DMT das BergbauForum alle zwei Jahre an wechselnden Orten. Dieses Jahr lag der Fokus erstmals auf einer internationalen Ausrichtung: „Für unseren Vortragsblock in englischer Sprache haben wir durchweg positives Feedback erhalten“, so Apel. „Das stärkt unser Bemühen, mittelfristig die Attraktivität und Exklusivität des BergbauForums zu sichern.“

    Den optischen Mittelpunkt der Tagung bildete die integrierte Fachausstellung: Neben Produkten und Dienstleistungen verschiedener Unternehmen bot sie Raum, neue Kontakte zu knüpfen oder sich in lockerer Atmosphäre mit Referenten und Sponsoren zu unterhalten.
    Jens Peter Lux, Leiter des DMT-Geschäftsfeldes Geo Engineering & Exploration, und sein Team, das die Veranstaltung organisiert und gestaltet hat, freuen sich schon auf das nächste BergbauForum im Jahr 2017: „Unser Tagungskonzept legt Wert auf den fachlichen Austausch der Teilnehmer. Wir freuen uns, dass es sich als Referenzfachtagung etabliert hat.“ (DMT/Si)

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