Nachbergbau
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Nachhaltige Grubenwasserhaltung als Ewigkeitsaufgabe – Grubenwassermanagement im Steinkohlennachbergbau
Mit dem Ende des Steinkohlenbergbaus in Deutschland im Jahr 2018 entfiel die betriebliche Notwendigkeit zur untertägigen Wasserhaltung. Die RAG Aktiengesellschaft, Essen, verfolgt seither das Ziel, die Grubenwasserhaltung ökologisch und ökonomisch nachhaltig zu optimieren. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf dem Schutz der Tagesoberfläche, der ökologischen Verbesserung der aufnehmenden Gewässer sowie,…
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Nachbergbau und deutsche Wirtschaftspolitik
Detrachtet man den Nachbergbau in Deutschland als besondere Wirtschaftsbranche, so ist diese wie jede andere Branche auch eingebettet in die jeweiligen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und Maßnahmen, hat aber ihrerseits aus ihren Sachzwängen und Interessen heraus auch spezifische wirtschaftspolitische Anliegen. Gemessen werden diese hier an den aktuellen wirtschaftspolitischen Positionen der Deutschen Industrie-…
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Erfahrungen und Erkenntnisse für ein nachhaltiges Grubenwassermanagement im untertägigen Steinkohlenbergbau
Das Management des Grubenwasseranstiegs ist eine zentrale Aufgabe des Nachbergbaus. Das Augenmerk liegt hier bei allen Beteiligten auf einer kontrollierten, nachhaltigen und ökologisch sowie ökonomisch sinnvollen Lösung. Intensive Forschungen und wissenschaftliche Begleitmaßnahmen zu erfolgten und laufenden Grubenwasseranstiegen in den vergangenen Jahrzehnten ermöglichen neben einer gesicherten Kontrolle und Dokumentation der überwachten…
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Drohnen als Instrument nachbergbaulicher Umwelt- und Geomonitoringanwendungen
Der Beitrag ist eine teilweise Verschriftlichung des Eröffnungsvortrags zur Tagung Nachbergbauzeit in NRW 2025, die am 20. März 2025 in Bochum stattfand (1). Er zeigt ein Portfolio aus dem Forschungsumfeld des Forschungszentrums Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in Bochum. Die Ergebnisse sind eine Teamleistung. Es handelt sich…
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Nachbergbauzeit NRW 2025. Digitalisierung trifft Tradition
Die Zeit, in der an der Bochumer Bergschule Steiger und andere Grubenbeamte ausgebildet wurden, ist lange vorbei. Durch den Wandel des Nachbergbaus ist heute in den traditionellen Gebäuden die Technische Hochschule Georg Agricola (THGA) beheimatet, die Fachkräfte auf neue Herausforderungen unserer Zeit vorbereitet und sich den Aufgaben des Nachbergbaus stellt.…
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Entwicklung und Evaluierung eines interaktiven Tools zur Multi-Gefahrenanalyse in europäischen Nachbergbau-Regionen
Die Schließung von Stein- und Braunkohlenbergwerken kann zu langfristigen Umweltrisiken und sozioökonomischen Problemen führen. Das europäische Projekt „Post-Mining Multi-Hazards Evaluation for Land-Planning“ (POMHAZ), das vom Research Fund for Coal and Steel (RFCS) finanziert wird, zielt darauf ab, das methodische Wissen für Multi-Gefahren-Analysen auf der Ebene von Bergbaurevieren zu erweitern und…
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REMINDNET – Recovery Mining District Network
Sowohl weltweit als auch in Europa gibt es zahlreiche Hinterlassenschaften des Bergbaus. Von ihnen können entsprechende Gefährdungen für Mensch und Umwelt ausgehen. Unsachgemäß geschlossene oder verlassene Bergwerke stellen damit für Regierungen, Gemeinden und Bergbauunternehmen ein schwieriges Erbe dar. Sowohl die Schließung aktueller als auch ehemaliger Bergwerke erfordern Kenntnisse und Methoden,…
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Entwicklungspotentiale von Nachbergbaustandorten aus sozioökonomischer Perspektive
Das Entwicklungspotential von Nachbergbaustandorten gehört aus sozioökonomischer Perspektive zu den zentralen Fragen der Nachbergbauforschung. Dazu gibt es bisher eine gewisse Menge an Fallstudien und empirischen Untersuchungen sowie einige daraus abgeleitete Generalisierungen vor allem im Kontext der Transformationsdebatte. Was es bisher nicht gibt, ist so etwas wie eine zusammenfassende Systematisierung mit…
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Grubenwasserhaltung des Steinkohlenbergbaus für die Ewigkeit – Entwicklung, Sachstand und Ausblick zur Umsetzung des Grubenwasserkonzepts und zum integralen Monitoring für den Grubenwasseranstieg
Aufbauend auf den Beiträgen in den Jahresberichten 2020 bis 2022 der Abteilung Bergbau und Energie in NRW der Bezirksregierung Arnsberg, Dortmund, wird in diesem Artikel der weitere Fortschritt der Arbeiten zur Umsetzung des Grubenwasserkonzepts der RAG Aktiengesellschaft (RAG), Essen, mit Blick auf die bergrechtlichen Betriebspläne und wasserrechtlichen Erlaubnisse beschrieben sowie…
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Risikomanagement Altbergbau: Entwicklungen im Jahr 2023 – von Automatisierung bis wasserführende Stollen
Seit dem Jahr 2011 betreibt die Bergbehörde NRW, Dortmund, ein Risikomanagement Altbergbau mit dem Schwerpunkt Tagesöffnungen. In den vergangenen 13 Jahren wurden dabei 4.542 dokumentierte Tagesöffnungen, die sich im Verantwortungsbereich des Landes Nordrhein-Westfalen befinden, in das Risikomanagement Altbergbau aufgenommen und hinsichtlich des potentiellen Risikos bewertet. Hiervon wurden bereits 284 Tagesöffnungen…
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Erneuerbare Energien statt heimischer Kohle: eine Zwischenbilanz
Der geplante Kohleausstieg und die Energiewende mit ihren klimapolitischen Zielvorgaben in Deutschland sind mit der Erwartung verbunden, dass nicht nur, aber auch und insbesondere die heimische Kohle und somit der Kohlebergbau vollständig durch erneuerbare Energien verdrängt wird. Zu einem beträchtlichen Teil ist das hierzulande schon erfolgt. Die energiewirtschaftlichen Folgen sind…
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Lösungskonzepte zu bergbaulichen und geomechanischen Herausforderungen für den langzeitsicheren Verschluss des Schachts Saale der Grube Teutschenthal
Das ehemalige Kalibergwerk Teutschenthal mit den Grubenfeldern Teutschenthal, Angersdorf und Salzmünde wird derzeit durch die GTS Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH & Co. KG (GTS) als Versatzbergwerk betrieben. Gemäß der Verordnung über den Versatz von Abfällen unter Tage (VersatzV, 2002) sind die an das Grubenfeld angeschlossenen vier Schächte als Durchörterung der…
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Bochumer Unternehmen ECOSOIL sichert Doppelschachtanlage auf der ehemaligen Steinkohlenzeche Vondern – mit erfahrenem Team und der Sicherungsvariante „Einbau eines kohäsiven Füllsäulenabschnitts“
Die ECOSOIL Nord-West GmbH, Bochum, führt eine Schachtsanierung mittels kohäsiver Teilfüllsäule inklusive Rückbau und Wiederverfüllung der Doppelschachtanlage „Vondern 1 und 2“ nebst Wetterkanal im Auftrag des Stahlbereichs von thyssenkrupp aus. Die Anlage gehört zur ehemaligen Zeche Vondern (Steinkohlenbergwerk von 1902 bis 1932) und liegt in einem Landschaftsschutzgebiet zwischen der Autobahn…
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Wissenschaftskommunikation im Bereich Bergbau: Eine Fallstudie am Beispiel der Stiftung „Forum Bergbau und Wasser“
Diese Studie beschreibt Möglichkeiten der Wissenschaftskommunikation am Beispiel der Stiftung „Forum Bergbau und Wasser“, die sich mit der Grubenflutung nach Einstellung des deutschen Steinkohlenbergbaus befasst. Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 hat die Stiftung verschiedene Kommunikationsformate genutzt, um ihre Forschungsergebnisse zu verbreiten und unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Sämtliche Kommunikationsmaßnahmen zielten darauf…
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Gefährdungsanalyse für Steine- und Erdenbetriebe unter Bergrecht – Reaktionen auf das Hochwasserereignis Juli 2021
Im Juli 2021 führte Starkregen zu einem Hochwasser der Erft, welches zu Überflutungen der Ortschaft Blessem und des nördlich von Blessem gelegenen Tagebaus Blessem und dessen Absetzbecken geführt hat. Hierdurch bildete sich in dem Gebiet, insbesondere durch rückschreitende Erosion, ein unkontrollierter Erosionsbereich an der Kiesgrube, an der Erft und bis…
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Öffentliche Wahrnehmung und Gemeinschaftsbeteiligung bei der Kohletransition im Ruhrgebiet – Teilresultate des EU-Forschungsprojekts WINTER
Das EU-Forschungsprojekt WINTER erarbeitet ein Web-basiertes interaktives Management-Werkzeug für den Strukturwandel von Kohleregionen. Die Basis bilden drei Pilotregionen in der EU im oder auf dem Weg zum Nachbergbau, darunter das Ruhrgebiet. Teil der in diesem Rahmen erforderlichen und durchgeführten Analysen sind die Öffentlichkeitswahrnehmung und die Gemeinschaftsbeteiligung bei der Kohletransition. Resultate…
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Das UNESCO-Welterbe Zollverein: Denkmal und Zukunftsort
Seit der Auszeichnung als UNESCO-Welterbe im Jahr 2001 hat sich die ehemalige Zeche und Kokerei Zollverein zu einem herausragenden Beispiel für erfolgreichen Strukturwandel entwickelt. Diese Transformation basiert auf dem Prinzip „Erhalt durch Umnutzung“. Die mit dieser Aufgabe betraute Stiftung Zollverein in Essen hat daher nicht nur den Auftrag der Denkmalpflege…
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Wiederherstellung der Grubenwasserableitung über den Königlich Bayerischen Maximilian Erbstollen in Stockheim
Der Steinkohlenbergbau bei Stockheim und Reitsch im Landkreis Kronach in Oberfranken begann 1756 und wurde im Jahr 1968 wegen Unwirtschaftlichkeit des Bergbaubetriebs und der Erschöpfung der Lagerstätte endgültig eingestellt. Mit der Einstellung wurden die zu diesem Zeitpunkt genutzten Tagesöffnungen und tages- bzw. oberflächennahen Grubenbaue aus heutiger Sicht teilweise nur unzureichend…
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Sanierung eines überstauten Wasserlösestollens: Wilsmicker und Altenberger Stollen in Wenden im Sauerland
Im Januar 2023 kam es vor einem Wohnhaus in Wenden im Sauerland zu einem schwallartigen Wasseraustritt aus dem Untergrund. Das Wasser trat im Bereich eines Entwässerungsschachts zu Tage, wobei dieser an ein weitreichendes Stollensystem angeschlossen war. Nach Eintritt des Schadensfalls wurden ad-hoc-Untersuchungs- und Sicherungsmaßnahmen eingeleitet. Nach Abwägung unterschiedlicher Sanierungsvarianten wurde…
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Erkundung altbergbaulicher Infrastruktur im Oberharz und Entwicklung von Nachnutzungskonzepten
Der Oberharz ist durch den hydrothermalen Gangerzbergbau historisch geprägt, der seit dem Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert hinein betrieben wurde. Diese Region war eines der bedeutendsten Bergbauzentren Europas, bekannt für seine Silber-, Blei- und Zinkvorkommen. Im Untergrund finden sich zahlreiche Relikte dieser intensiven bergbaulichen Aktivität, darunter weit verzweigte Stollensysteme…
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Tagesbrüche in Stolberg: Die Rolle der Bergbehörde bei nicht bergbaubedingten Tagesbrüchen
Im Jahr 2022 wurde der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung Bergbau und Energie in NRW, Dortmund, ein Tagesbruch im nördlichen Stadtgebiet von Stolberg in Nordrhein-Westfalen gemeldet. Aufgrund des in der Umgebung bekannten Altbergbaus war eine bergbauliche Ursache für den aufgetretenen Tagesbruch nicht auszuschließen. Im Zuge von Erkundungsarbeiten wurde festgestellt, dass die Ursache…
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Der DGGT & DMV Arbeitskreis „Altbergbau“. Entwicklung, Arbeitsergebnisse und Perspektiven
Aufgrund der bergbaulichen Beeinflussung vieler Schutzgüter besteht in vielen Ländern ein erhebliches Interesse an einem geordneten Umgang mit alt- und nachbergbaulichen Fragestellungen. Weltweit hinterlässt der Bergbau vielfältige Herausforderungen und ungelöste Aufgaben, mit oftmals negativen Einflüssen auf Mensch und Umwelt sowie Einschränkungen bei der Nachnutzung von bergbaulich beeinflussten Flächen. Die Nachbergbauzeit…
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Neuordnung der Grubenwasserleitung Haus Aden – Besondere Herausforderungen bei der Unterquerung des Datteln-Hamm-Kanals
Als einziger Wasserhaltungsstandort im östlichen Ruhrrevier wird Haus Aden langfristig Grubenwasser in die Lippe einleiten. Die Neuordnung der Grubenwasserleitung Haus Aden erfolgt im Rahmen einzelner Abschlussbetriebspläne unter dem Regime des Bergrechts. Für die Umsetzung des Vorhabens hat die RAG Aktiengesellschaft, Essen, für die einzelnen Bauabschnitte eine Vielzahl von Betriebsplänen zur…
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Veränderungsmanagement im Bergbaulebenszyklus benötigt Vertrauen!
Vertrauen ist ein hohes Gut, das in wissenschaftlich-technischen Projekten aufgebaut und bewahrt werden muss. Insbesondere in Projekten des bergbaulichen Lebenszyklus, die sich aufgrund der Veränderung der gesellschaftlichen Wahrnehmung hin zu einer zirkulären Wertschöpfungskette befinden, steht das Vertrauen unter einer besonderen Beobachtung und muss aktiv aufgebaut werden. Die Schwierigkeiten liegen hierbei…
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Gebirgsmechanische Fragestellungen der geplanten Tagebauseen
Nach Beendigung der Braunkohlengewinnung im Rheinischen Revier wird das Restvolumen der drei bestehenden Tagebaue mit Wasser gefüllt werden. Die Anlage von Tagebauseen in Dimensionen, die weltweit noch nicht erreicht wurden, stellt eine komplexe Aufgabenstellung für den Bergbautreibenden und die zuständigen Behörden dar. Die genehmigungsrechtlichen und aufsichtlichen Aufgaben werden dabei von…
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Einsatzmöglichkeiten geophysikalischer Messmethoden zur Erkundung und Sicherung von Hinterlassenschaften aus oberflächennahem Altbergbau am Beispiel des ehemaligen Braunkohlenbergwerks Robertshall
Beim Ausbau der Straße Ehestorfer Heuweg in der Ortschaft Ehestorf/Kreis Rosengarten kam es am 11. September 2019 zu einem Tagesbruch, der bei ca. 0,5 m Durchmesser eine Tiefe von etwa 5 m aufwies. Die Recherche im Archiv des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Clausthal-Zellerfeld ergab, dass die…
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AK Hebungserscheinungen – Erkenntnisse, Wissenstransfer, Forschungsthemen, Ergebnisse
Bereits vor dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Finanzierung der Beendigung des subventionierten Steinkohlenbergbaus zum Jahresende 2018 rückten die bergschadenkundlichen Auswirkungen der Flutung der Bergwerke verstärkt in den öffentlichen Fokus. Um schon im Vorfeld das Wissen zu den möglichen Auswirkungen der Grubenflutungen auf die Tagesoberfläche zu bündeln, wurde am 14. September…
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Bergrechtliche und wasserwirtschaftliche Herausforderungen infolge des Kohleausstiegs
Im Rheinischen Revier betreibt die RWE Power AG die drei Braunkohlentagebaue Inden, Hambach und Garzweiler. Die Tagebaue Hambach und Garzweiler hatten nach den ursprünglichen Planungen vor 2016 Laufzeiten bis 2045 der Tagebau Inden bis 2030. Im Kontext der Energiewende wurden die Tagebauplanungen und Laufzeiten mehrfach angepasst. Öffnungsklauseln und Regelungsabsichten in…
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Windkraft für die Transition von Kohlestandorten – Perspektiven und Probleme
Für die energiewirtschaftliche Transition von Kohlestandorten hin zur Klimaneutralität gehört die Windkraft zu den politisch vorrangigen Optionen, obgleich es auch die Möglichkeit von Kohle mit „Carbon Capture and Storage“ (CCS), also die Abscheidung und Speicherung von CO2, gibt. Die Windkraft verzeichnet eine beeindruckende technologische und wirtschaftliche Entwicklung und ihr Ausbau…
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Grubenwassermonitoring in geschlossenen Bergwerken der RAG Aktiengesellschaft
Die Einstellung der Steinkohlenproduktion im Jahr 2018 ist mit der Herausforderung verbunden, physikalische and chemische Parameter des Grubenwassers in situ weiterhin zu erfassen. Das Beenden der Untertagebetriebe führte zu Einschränkungen der Alternativen bei den Monitoringmethoden. Dieser Bericht fokussiert sich auf Maßnahmen, die zur Absicherung ausreichender Informationen zum Grubenwasseranstieg in ehemaligen…
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Das Integrale Monitoring für den Grubenwasseranstieg im Steinkohlenbergbau in Nordrhein-Westfalen – ein System im Aufbau
Im Jahr 2020 wurde der Prozess des Integralen Monitorings zur Begleitung des Grubenwasseranstiegs im stillgelegten Steinkohlenbergbau des Ruhrreviers und des Ibbenbürener Reviers gestartet. Hierzu werden die darin behandelten Themenfelder, die Bewertungsstrategie des Monitorings sowie der Aufbau und die bisherigen Tätigkeiten der Gremien beschrieben. Nach der Schaffung der fachlichen und technischen…
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Altbergbau im Westen der USA – rechtliche, organisatorische und technische Herausforderungen
Im Sinne des bekannten Slogans „Bergbau ist nicht eines Mannes Sache“ erfordert die umwelt- und umfeldverträgliche Organisation des bergbaulichen Lebenszyklus einen beständigen transdisziplinären Dialog. In Anbetracht der globalen Ausrichtung des Bergbaus ist der Blick über die nationalen Grenzen hinaus zur Vertiefung des Verständnisses über die Herausforderungen, vor denen andere Länder…
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Strukturwandel der Kohleindustrie in der Ukraine
Die Ukraine nimmt in Bezug auf die Kohlereserven weltweit den 7. Platz ein. Innerhalb des ukrainischen Territoriums gibt es drei Kohlebecken: Donezk, Lwiw-Wolyn und Dnipro. Hiervon ist das Donezker Becken das größte, in dem insgesamt 85 % der Kohleressourcen der Ukraine konzentriert sind. Seit Mitte der 1990er Jahre wird die Kohleindustrie…
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Digital Twin – Integriertes Geomonitoring
Eine der wesentlichen Herausforderungen besteht heutzutage darin, den Zustand der Umwelt zu schützen. Bergbauliche Tätigkeiten haben erhebliche Auswirkungen auf die Umweltkomponenten Wasser, Boden und Luft. Bodenbewegungen können in Bergbaugebieten sowohl während als auch nach der Mineralgewinnung beobachtet werden. Dies wirkt sich auf den Wasserhaushalt einer Region aus, da der Anstieg…
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Historische Bergbauinfrastruktur als Chance für die regionale Wasser- und Energieversorgung: Das Wasserspeicher Harz 2050-Projekt
Hohe Niederschlagsmengen, Talsperren und Wasserwerke machen den Harz zu einem bedeutenden Süßwasserlieferanten. Durch den Klimawandel und Extremwetterereignisse entstehen jedoch Herausforderungen. Bei einer Integration des Altbergbaus in die Wasserwirtschaft kann er diese unterstützen. Eine erfolgreiche Planung und Einbindung erfordert ein ganzheitliches Verständnis des regionalen Wasserkreislaufs, der aktuellen Situation der Grubengebäude und…
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Nachbergbau als Beispiel ökonomischer Evolution. Erklärungsbausteine im Werk von Helmut Arndt.
Deder Bergbau und Bergbaustandort geht als solcher irgendwann zu Ende und somit in die Ära des Nachbergbaus über, das ist Teil der ökonomischen Evolution. Die herkömmliche Wirtschaftswissenschaft tut sich nicht nur in Bezug auf den bislang von ihr vernachlässigten Sektor Nachbergbau immer noch recht schwer mit realitätsgerechten Erklärungen von evolutorischen…
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Die Ausrichtung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft am Beispiel Chinas: Die Vor- und Nachteile eines Umschwungs von Kohle zu erneuerbaren Energien
Die Klimaneutralität ist ein globales Ziel, welches die hohe Integration und Nutzung von erneuerbaren Energien erfordert, um eine solche Transition zu gewährleisten. Hierbei steht besonders China als größtes Bergbauland der Welt sowohl durch die Steinkohle als auch durch die Seltenen Erden für die Produktion von erneuerbaren Energien an der Spitze.…
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Neue globale Trends in der Rohstoffindustrie – Internationales Potential und die zukünftige Rolle der deutschen Sanierungsexpertise
Noch nie wurden so viele mineralische Rohstoffe gefördert wie heute. Allein in den vergangenen 20 Jahren hat sich die weltweite Metallerzgewinnung verdoppelt. Sollte das derzeitige Wachstum weiter andauern, wird bis 2028 mehr Metall gefördert werden als vom Anbeginn der Menschheit bis zum Jahr 2013. Dieser explodierende Bedarf wird noch weiter…
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Kohleausstieg aussetzen – Bestandsanlagen im Betrieb halten und verfügbare Kapazitäten reaktivieren, der Transition mehr Zeit geben
Ohne die Zielrichtung der Energiewende in Deutschland oder gar den Anspruch der Nachhaltigkeit grundsätzlich in Frage zu stellen, sprechen in Anbetracht der 2022 eingetretenen Veränderungen der energiepolitischen Rahmenbedingungen stichhaltige Argumente dafür, den in Deutschland beschlossenen Kohleausstieg auszusetzen. Nach Gesetzeslage sollte er bis „spätestens 2038“, gemäß dem Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung „idealerweise…
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Sicherung eines Luftschachts in Witten unter Berücksichtigung eines überstauten Grubenwasserspiegels
Anfang März 2020 wurde der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung Bergbau und Energie in NRW, Dortmund, ein wiederholter erheblicher Wasserzufluss im Bereich eines Wohnhauses in Witten gemeldet. In Anbetracht der schon eingetretenen Gebäudeschäden und nach Einschätzung der im Grubenbild und in sonstigen Kartenwerken dargestellten bergbaulichen Situation war die Ursache der Wasserzuflüsse und…
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Bergtechnische Aspekte der untertägigen Abfallverwertung im Salinargebirge am Beispiel der GTS Grube Teutschenthal
Die Verfüllung der durch den Abbau entstandenen Hohlräume zur Stabilisierung des Gebirges wird als integraler Bestandteil des Bergbaus verstanden. Im Gegensatz dazu wird die untertägige Abfallentsorgung/Abfallverwertung oft als eine nachbergbauliche Nutzung der Grubenbaue bezeichnet, obwohl sie die gleiche Technik und das gleiche bergmännische Know-how wie der Gewinnungsbergbau erfordert, allerdings mit…
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Grubenwasseranstieg im ehemaligen Steinkohlenrevier des Ruhrgebiets – hydrogeochemisches Monitoring für einen nachhaltigen, öko- und ökonomisch realisierbaren Nachbergbau-Ansatz
Der Grubenwasseranstieg, sein Management und die Wasseraufbereitung sind wichtige Ewigkeitsaufgaben der RAG Aktien-gesellschaft, Essen, und ihrer assoziierten RAG-Stiftung, Essen, seitdem der Ruhrkohlenbergbau Ende 2018 zu Ende ging. Die wissenschaftliche Begleitung des Grubenwasseranstiegs baut auf einem soliden Risikomanagementkonzept auf. Das damit assoziierte hydrogeochemische Monitoring basiert auf der Einhaltung der Speicherintegrität sowie…
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Intelligente Suchmaschine macht Expertenwissen nutzbar
Der Steinkohlenbergbau in Deutschland ist Geschichte, das Expertenwissen aus 150 Jahren soll bleiben. Doch wie können Informationen, die in Millionen von Dokumenten auf zahlreichen Servern verborgen liegen, effizient nutzbar gemacht werden? Die RAG Aktiengesellschaft, Essen, setzt bei diesem Problem auf technische Innovation und Künstliche Intelligenz (KI), die wertvolles Wissen für…
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Weiterbetrieb des Deponiestandorts Vereinigte Ville in einem ehemaligen Braunkohlentagebau
Der ausgekohlte Braunkohlentagebau Vereinigte Ville südlich von Köln wird seit den 1970er Jahren als Deponiestandort genutzt. Dort werden heute auf einer Fläche von 300 ha jährlich rd. 1,7 Mio. t mineralische Abfälle in den Deponieklassen I, II und III entsorgt. Das derzeitig genehmigte Gesamtvolumen beträgt rd. 90 Mio. m3. An…
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Hyperspektralerkundung zur Steigerung der Überwachung saurer Grubenwässer in Nachbergbauregionen
Die sich kontinuierlich entwickelnden Hyperspektralsensoren sind zu einem wichtigen Verbündeten bei einer Vielzahl von Anwendungen in der Fernerkundung zur Überwachung verschiedener (natürlicher und anthropogener) Ökosysteme und Prozesse der Erde geworden. Die Prozesse, die innerhalb des Lebenszyklus des Bergbaus auftreten, sind keine Ausnahme. Hyperspektralsensoren werden in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt,…
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Climate Change | Management and Monitoring – Boden- und In situ-Sensordaten als Schlüssel zum Prozessverständnis
Der Emscher kam nach einem Umbaubeschluss aus dem Jahr 1902 in den Hochzeiten des Industriezeitalters eine traurige Aufgabe zu. Waren die Ruhr und die Lippe die „Frischwasserflüsse“ im Ruhrgebiet, übernahm die zentral zwischen den beiden Flüssen gelegene Emscher die Aufgabe des zentralen Abwasserkanals für nahezu das gesamte Ruhrgebiet (1). Schon…
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Werkzeuge für den Wandel – wie die EU die „Coal Transition“ bewerkstelligen will
Mit der Initiative „Coal Regions in Transition“ wird seit Ende 2017 von der Europäischen Kommission angestrebt, EU-weit einen Kohleausstieg auf den Weg zu bringen. Dazu sollen die Kohleregionen der EU in ihrem Wandel – der „Transition“ – weg von der Kohle strukturpolitisch flankiert werden. Die Initiative ist zugleich als Vorreiterprojekt…
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Einsatz moderner Methoden des Geo- und Umweltmonitoring im nachhaltigen Umgang mit Georessourcen
Der nachhaltige Umgang mit Georessourcen fordert das Umwelt- und Geomonitoring mit seinen vielfältigen Aufgaben, wie das Monitoring von Umweltveränderungen und das Wassermanagement, heraus. Moderne Methoden des Geo- und Umweltmonitoring beobachten zahlreiche Aspekte unter Verwendung der satellitengestützten optischen Fernerkundung mit multispektralen bzw. hyperspektralen Sensoren und Radarfernerkundung. Solche Methoden erfassen die großflächigen…
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Risikomanagement Altbergbau: Die Jahre 2019 und 2020 – zwischen Anforderungsanalyse und Fachgutachten zur Einwirkungsrelevanz des Altbergbaus
Im Jahr 2011 hat die Bergbehörde NRW damit begonnen, die im Verantwortungsbereich des Landes Nordrhein-Westfalen gelegenen tagesbruchrelevanten Schächte des Bergbaus im Rahmen des Risikomanagements Altbergbau im Hinblick auf ihr Risikopotential systematisch zu analysieren und zu bewerten. Das auf dieser Basis durchgeführte präventive Handeln hat u. a. die Vermeidung von Tagesbrüchen mit…
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Bergbauflächenvereinbarung (BBFV) RUHR – Untersuchung zur Wirksamkeit einer neuen Kooperationsform
Die vergangene Bergbauindustrie hat langfristige Spuren in der Gebietsstruktur des Ruhrgebiets hinterlassen. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem montanhistorischen Erbe im Sinne der nachhaltigen Regionalentwicklungen stellt eine große Herausforderung dar. Im Jahr 2014 haben die betroffenen 17 Kommunen und Kreise gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, der RAG Aktiengesellschaft sowie dem Regionalverband…
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Verfüllung von Tagebauen mit standortfremden Bodenmaterialien
Nordrhein-Westfalen gehört zu den rohstoffreichsten Bundesländern. In zahlreichen Steine- und Erdenbetrieben werden Quarzkiese, Quarzsande, Tone und Festgesteine, sofern diese den Vorgaben des Bundesberggesetzes (BBergG) unterliegen unter Aufsicht der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung Bergbau und Energie in Nordrhein-Westfalen (Bergbehörde NRW), Dortmund, gewonnen. Nach Maßgabe der in Betriebsplanzulassungen getroffenen Regelungen für die Wiedernutzbarmachung…
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Anhaltende Nachbergbaudefizite der Rohstoffpolitik und Neunutzung von Bergwerken
Das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in Bochum hat seit 2019/2020 sein Forschungsspektrum deutlich erweitert. Teil dieses Spektrums ist nunmehr auch der neue Forschungsbereich „Reaktivierung und Transition“. Schwerpunkte des Forschungsinteresses bilden hier die Themen Flächenentwicklung und Regionalpolitik, sozioökonomische Aspekte sowie Governance des Nachbergbaus. Hier stehen also…
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Nutzung von Fernerkundungsdaten für die Aufgabenerledigung bei der Bergbehörde NRW
Die Bergbehörde NRW in Dortmund verwendet bereits seit vielen Jahren Fernerkundungsdaten bei ihrer Aufgabenerledigung. Bereits seit den 2000er Jahren werden Orthophotos sowie Laserscandaten von Geobasis NRW bei der markscheiderischen Grundlagenermittlung und ab 2011 im Rahmen des Risikomanagements Altbergbau verwendet. Mit Blick auf die Erfassung großflächiger Bodenbewegungen hat sich die Radarinterferometrie…
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Nachbergbauforschung zu Reaktivierung und Transition
Das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in Bochum hat seit 2019/2020 sein Forschungsspektrum deutlich erweitert. Teil dieses Spektrums ist nunmehr auch der neue Forschungsbereich „Reaktivierung und Transition“. Schwerpunkte des Forschungsinteresses bilden hier die Themen Flächenentwicklung und Regionalpolitik, sozioökonomische Aspekte sowie Governance des Nachbergbaus. Hier stehen also…
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Bewertung von Sanierungsoptionen für einen nachhaltigen Betrieb des Bergwerks Mirny
Das Bergwerk Mirny befindet sich im Norden Russlands, wo ganzjährig arktisches Klima herrscht. Es handelt sich um eine große Diamantenmine im Tage- und Tiefbau, mit einer Teufe des Tagebaus von ca. 500 m unter der Erdoberfläche und einer aktuellen Teufe des Tiefbaus von ca. 900 m unter der Erdoberfläche. An…
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Beschäftigungsimpulse für (Kohle-) Nachbergbauregionen
Durch den für Deutschland und nicht nur dort beschlossenen Kohleausstieg mit der Folge entsprechender Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzverluste rund um die Kohlegewinnung und -nutzung stellt sich zugleich die Frage, wie für die Regionen des Kohle-Nachbergbaus hinreichende neue Beschäftigungsimpulse gesetzt werden können. Die Antwort der Bundesregierung besteht in dem parallel zum energiepolitischen…
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Deutscher Nachbergbau als Vorbild für die Entwicklungen in China
Aufgrund der jüngsten Ankündigung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, bis 2060 klimaneutral zu werden, steht China vor einem großen Umbruch. In China ist die Stromerzeugung der größte Kohleverbraucher und Kohle bleibt auch zukünftig eine wichtige Energiequelle. Im bevorstehenden Zeitalter der erneuerbaren Energien und des Klimaschutzes hat auch der Übergang zu…
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Versatz und Sicherung von verlassenen Kleinstbergbaubetrieben mit Nebenprodukten aus der Kohleverbrennung (CCBs) in Kraftwerken und in Jurten-Distrikten vor Ort
Die Mongolei ist bei der Energieerzeugung sehr stark von Kohle abhängig. In den vergangenen Jahrzehnten wurden in den Kraftwerken und Haushalten der Hauptstadt Ulaanbataar subbituminöse Kohlen aus den Bergwerken in Nalaikh, Baganuur und Shivee-Ovoo verbrannt. Der Brennwert dieser subbitominösen Kohlen ist aufgrund des Inhalts an großen Mengen verschiedener Aschearten, den…
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Forschungsbereiche im Nachbergbau
Um den Herausforderungen der Nachbergbauära zu begegnen, hat das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in Bochum einen integrierten Ansatz entwickelt, der vier Forschungsbereiche umfasst: Ewigkeitsaufgaben und Grubenwassermanagement, Geomonitoring im Alt- und Nachbergbau, Materialwissenschaften zum Erhalt und zur Neunutzung des industriellen Erbes sowie Reaktivierung und Transition.…
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