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Nachbergbau

Hyperspektralerkundung zur Steigerung der Über­wachung saurer Grubenwässer in Nachbergbauregionen

Die sich kontinuierlich entwickelnden Hyperspektralsensoren sind zu einem wichtigen Verbündeten bei einer Vielzahl von Anwendungen in der Fernerkundung zur Überwachung verschiedener (natürlicher und anthropogener) Ökosysteme und Prozesse der Erde geworden. Die Prozesse, die innerhalb des Lebenszyklus des Bergbaus auftreten, sind keine Ausnahme. Hyperspektralsensoren werden in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, die von der Exploration über den Betrieb bis hin zum ...

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Climate Change | Management and Monitoring – Boden- und In situ-Sensordaten als Schlüssel zum Prozessverständnis

Der Emscher kam nach einem Umbaubeschluss aus dem Jahr 1902 in den Hochzeiten des Industriezeitalters eine traurige Aufgabe zu. Waren die Ruhr und die Lippe die „Frischwasserflüsse“ im Ruhrgebiet, übernahm die zentral zwischen den beiden Flüssen gelegene Emscher die Aufgabe des zentralen Abwasserkanals für nahezu das gesamte Ruhrgebiet (1). Schon immer war die Emscher als abflussschwacher Tieflandsfluss aufgrund ihres sehr ...

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Werkzeuge für den Wandel – wie die EU die „Coal Transition“ bewerkstelligen will

Mit der Initiative „Coal Regions in Transition“ wird seit Ende 2017 von der Europäischen Kommission angestrebt, EU-weit einen Kohleausstieg auf den Weg zu bringen. Dazu sollen die Kohleregionen der EU in ihrem Wandel – der „Transition“ – weg von der Kohle strukturpolitisch flankiert werden. Die Initiative ist zugleich als Vorreiterprojekt auf dem Weg zur Klimaneutralität der EU gedacht und soll ...

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Einsatz moderner Methoden des Geo- und Umwelt­monitoring im nachhaltigen Umgang mit Georessourcen

Der nachhaltige Umgang mit Georessourcen fordert das Umwelt- und Geomonitoring mit seinen vielfältigen Aufgaben, wie das Monitoring von Umweltveränderungen und das Wassermanagement, heraus. Moderne Methoden des Geo- und Umweltmonitoring beobachten zahlreiche Aspekte unter Verwendung der satellitengestützten optischen Fernerkundung mit multispektralen bzw. hyperspektralen Sensoren und Radarfernerkundung. Solche Methoden erfassen die großflächigen Informationen der Erdoberflächen allerdings mit relativ groben räumlichen wie auch ...

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Risikomanagement Altbergbau: Die Jahre 2019 und 2020 – zwischen Anforderungsanalyse und Fachgutachten zur Einwirkungsrelevanz des Altbergbaus

Im Jahr 2011 hat die Bergbehörde NRW damit begonnen, die im Verantwortungsbereich des Landes Nordrhein-Westfalen gelegenen tagesbruchrelevanten Schächte des Bergbaus im Rahmen des Risikomanagements Altbergbau im Hinblick auf ihr Risikopotential systematisch zu analysieren und zu bewerten. Das auf dieser Basis durchgeführte präventive Handeln hat u. a. die Vermeidung von Tagesbrüchen mit Personenschäden und erheblichen Sachschäden zum Ziel. Hierdurch wird für die ...

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Bergbauflächenvereinbarung (BBFV) RUHR – Untersuchung zur Wirksamkeit einer neuen Kooperationsform

Die vergangene Bergbauindustrie hat langfristige Spuren in der Gebietsstruktur des Ruhrgebiets hinterlassen. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem montanhistorischen Erbe im Sinne der nachhaltigen Regionalentwicklungen stellt eine große Herausforderung dar. Im Jahr 2014 haben die betroffenen 17 Kommunen und Kreise gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, der RAG Aktiengesellschaft sowie dem Regionalverband Ruhr (RVR) die „Bergbauflächen-Vereinbarung | Vereinbarung zur vorausschauenden Revitalisierung bedeutsamer ...

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Verfüllung von Tagebauen mit standortfremden Bodenmaterialien

Nordrhein-Westfalen gehört zu den rohstoffreichsten Bundesländern. In zahlreichen Steine- und Erdenbetrieben werden Quarzkiese, Quarzsande, Tone und Festgesteine, sofern diese den Vorgaben des Bundesberggesetzes (BBergG) unterliegen unter Aufsicht der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung Bergbau und Energie in Nordrhein-Westfalen (Bergbehörde NRW), Dortmund, gewonnen. Nach Maßgabe der in Betriebsplanzulassungen getroffenen Regelungen für die Wiedernutzbarmachung der vom Bergbau in Anspruch genommenen Oberfläche ist häufig das ...

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Anhaltende Nachbergbaudefizite der Rohstoffpolitik und Neunutzung von Bergwerken

Das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in Bochum hat seit 2019/2020 sein Forschungsspektrum deutlich erweitert. Teil dieses Spektrums ist nunmehr auch der neue Forschungsbereich „Reaktivierung und Transition“. Schwerpunkte des Forschungsinteresses bilden hier die Themen Flächenentwicklung und Regionalpolitik, sozioökonomische Aspekte sowie Governance des Nachbergbaus. Hier stehen also weniger natur-, geo- und -ingenieurwissenschaftliche Fragen im Mittelpunkt, als vielmehr ...

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Nutzung von Fernerkundungsdaten für die Aufgabenerledigung bei der Bergbehörde NRW

Die Bergbehörde NRW in Dortmund verwendet bereits seit vielen Jahren Fernerkundungsdaten bei ihrer Aufgabenerledigung. Bereits seit den 2000er Jahren werden Orthophotos sowie Laserscandaten von Geobasis NRW bei der markscheiderischen Grundlagenermittlung und ab 2011 im Rahmen des Risikomanagements Altbergbau verwendet. Mit Blick auf die Erfassung großflächiger Bodenbewegungen hat sich die Radarinterferometrie hinsichtlich der Betrachtung der Nullrandproblematik in den 2010er Jahren bewährt. ...

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Nachbergbauforschung zu Reaktivierung und Transition

Das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in Bochum hat seit 2019/2020 sein Forschungsspektrum deutlich erweitert. Teil dieses Spektrums ist nunmehr auch der neue Forschungsbereich „Reaktivierung und Transition“. Schwerpunkte des Forschungsinteresses bilden hier die Themen Flächenentwicklung und Regionalpolitik, sozioökonomische Aspekte sowie Governance des Nachbergbaus. Hier stehen also weniger natur-, geo- und -ingenieurwissenschaftliche Fragen im Mittelpunkt, als vielmehr ...

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Bewertung von Sanierungsoptionen für einen nachhaltigen Betrieb des Bergwerks Mirny

Das Bergwerk Mirny befindet sich im Norden Russlands, wo ganzjährig arktisches Klima herrscht. Es handelt sich um eine große Diamantenmine im Tage- und Tiefbau, mit einer Teufe des Tagebaus von ca. 500 m unter der Erdoberfläche und einer aktuellen Teufe des Tiefbaus von ca. 900 m unter der Erdoberfläche. An der Erdoberfläche befinden sich flache geologische Schichten mit ca. 350 ...

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Beschäftigungsimpulse für (Kohle-) Nachbergbauregionen

Durch den für Deutschland und nicht nur dort beschlossenen Kohleausstieg mit der Folge entsprechender Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzverluste rund um die Kohlegewinnung und -nutzung stellt sich zugleich die Frage, wie für die Regionen des Kohle-Nachbergbaus hinreichende neue Beschäftigungsimpulse gesetzt werden können. Die Antwort der Bundesregierung besteht in dem parallel zum energiepolitischen Kohleausstiegsgesetz beschlossenen milliardenschweren Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen, das bis 2038 rd. 40 ...

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Deutscher Nachbergbau als Vorbild für die Entwicklungen in China

Aufgrund der jüngsten Ankündigung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, bis 2060 klimaneutral zu werden, steht China vor einem großen Umbruch. In China ist die Stromerzeugung der größte Kohleverbraucher und Kohle bleibt auch zukünftig eine wichtige Energiequelle. Im bevorstehenden Zeitalter der erneuerbaren Energien und des Klimaschutzes hat auch der Übergang zu einem nachhaltigeren Energieversorgungssystem begonnen. Daher hat der Kohlebergbau in China ...

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Versatz und Sicherung von verlassenen Kleinstbergbaubetrieben mit Nebenprodukten aus der Kohleverbrennung (CCBs) in Kraftwerken und in Jurten-Distrikten vor Ort

Die Mongolei ist bei der Energieerzeugung sehr stark von Kohle abhängig. In den vergangenen Jahrzehnten wurden in den Kraftwerken und Haushalten der Hauptstadt Ulaanbataar subbituminöse Kohlen aus den Bergwerken in Nalaikh, Baganuur und Shivee-Ovoo verbrannt. Der Brennwert dieser subbitominösen Kohlen ist aufgrund des Inhalts an großen Mengen verschiedener Aschearten, den sogenannten Nebenprodukten der Kohleverbrennung (coal combustion by-products – CCB) vergleichsweise ...

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Forschungsbereiche im Nachbergbau

Um den Herausforderungen der Nachbergbauära zu begegnen, hat das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in Bochum einen integrierten Ansatz entwickelt, der vier Forschungsbereiche umfasst: Ewigkeitsaufgaben und Grubenwassermanagement, Geomonitoring im Alt- und Nachbergbau, Materialwissenschaften zum Erhalt und zur Neunutzung des industriellen Erbes sowie Reaktivierung und Transition. Der verantwortungsbewusste und nachhaltige Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten ...

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